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    Industrie / Produktion / Chemie

    Die Schweizer Industrie hat eine lange Berg- und Talfahrt hinter sich. In der öffentlichen Meinung verlor sie im Vergleich zu Finanz- und weiteren Dienstleistungen lange Zeit an Bedeutung. Doch das ist vorbei.

    Ausgangslage

    Mit der Finanzkrise sind die Industrie und der Grosshandel ins Stocken geraten. Eine zusätzliche Herausforderung ist dabei der Entscheid der Nationalbank, die Eurobindung aufzuheben. Gegenüber der internationalen Konkurrenz haben namentlich die Pharma-, die Präzisionsinstrumente und die Uhrenindustrie einen Wettbewerbsvorteil, der hauptsächlich auf die Qualität der Exportprodukte und auf das Aufkommen der sogenannten Industrie 4.0 zurückzuführen ist.

    Die Industrie leidet insbesondere unter kurzfristigen Schwankungen in der Nachfrage. Verändert sich das BIP-Wachstum der Abnehmländer, reagieren die Exporte empfindlich auf diese Schwankungen. Die Branche ist diesen kurzfristigen Konjunkturschwankungen unterworfen. 

    Ebenfalls ist die Aufwertung des Schweizer Frankens für die Industrie problematisch. Die strukturelle Aufwertung des Schweizer Frankens beeinflusst das langfristige Niveau der Exporte dieser Branche negativ und hat auch kurzfristig Auswirkungen.

    Für den Schweizer Export ist es wichtig nach Möglichkeiten zu suchen, sich zu diversifizieren. Innovation und neue Produkte als Wettbewerbsvorteil sind entscheidend. Die Innovationsdruck wird deshalb künftig steigen. 

    Herausforderungen

    Die Industrie ist technologisch, organisatorisch und ökonomisch gefordert. Zu bewältigen sind:

    • Erstarkte Mitbewerber aus dem In- und Ausland

    • Die u.a. demographisch bedingte Knappheit an qualifizierten (MINT) Arbeitskräften (bei aufgrund neuer Einwanderungsdirektiven begrenztem Rückgriff auf ausländische Fachkräfte)

    • Die Internationalisierung der Beschaffungs- und Absatzmärkte

    • Die industrielle Clusterbildung (v.a. der Maschinenindustrie in der Schweiz – Süddeutschland – Österreich – Norditalien)

    • Die Tertiärisiering der Produkte

    • Die fortschreitende Digitalisierung (Industrie 4.0, Smart Factory etc.) 

    Branchenspezifische Lösung

     

    • Das Management ist gefordert, seine Prozesse sauber zu strukturieren und den Ablauf von massgeschneiderten IT Tools unterstützen, kontrollieren und dokumentieren zu lassen.   

    • Die von Cybersystems entwickelte CRM-Branchenlösung für die Industrie/Produktion tut exakt dies. Sie unterstützt kleine bis grosse Unternehmen, die anstehenden Herausforderungen erfolgreich und sicherer zu beherrschen. Bedingung: Das CRM muss korrekt und kundenspezifisch ausgelegt und von den Mitarbeitern konsequent und diszipliniert mit den verlangten relevanten Informationen versorgt und ausgewertet werden.

    • Generell unterstützt das CRM den betrieblichen Wertschöpfungsprozess von der Generierung von Leads über das Erstellen von Offerten bis zur Rechnungsstellung. Es hilft, Verkaufschancen kontinuierlich zu entwickeln und konsequent umzusetzen.

    • Mit der Historisierung der Kommunikationsmomente zwischen Kunde und internen Ansprechpartner wird eine wertvolle Wissensbasis für ein gezieltes Marketing und Sales-Management, eine massgeschneiderte Kommunikation mit sowie allfällige Angebots-Präsentationen beim Kunden erstellt.  

    • Das CRM reduziert administrative und bürokratische Arbeiten auf ein Minimum und optimiert den Einsatz der Arbeitskräfte.

      Es erfasst (bei Bedarf) nicht nur alle Kunden, sondern auch Zulieferanten, Logistik- und sonstige Partner und minimiert den bürokratischen Aufwand, um mit diesen zu kommunizieren.

    Nutzen

    • Das Management ist jederzeit exakt über den Fortschritt verfügter (Sales-) Prozesse im Bild und kann allfällige Zusatzmassnahmen rasch und perfekt dokumentiert veranlassen.

    • Ein umfassendes Bild vom Kunden/Interessenten ermöglicht eine individuelle Kommunikation mit diesem. Es steigert die Treffsicherheit von Kampagnen und gezielten Akquisitionsmassnahmen sowie das Vertrauen des Gegenübers ins Unternehmen.

    • Reports erleichtern dem Management, die profitabelsten Kunden zu eruieren und bei Bedarf Cross-selling-Massnahmen zu treffen.

    • Eine Kundenwertsegmentierung und -analyse erlaubt es dem Management, ihr Sales- und Portfolio-Management absolut zielführend zu gestalten.

    • Verkaufschancen können konsequent verfolgt, Erst- und Folgemandate mittels einer präzisen Verkaufschancenverwaltung häufiger zum Abschluss gebracht werden.

    • IT-unterstützte Prozesse und automatisch ablaufende Aktionen entlasten das Personal von Routinearbeit, sorgen für Sicherheit im Timing und in der Dokumentation. 

    • Schnittstellen zu ERP und weiteren Systemen sind vorbereitet und erlauben die Integration in die bestehende Unternehmens-IT.  Die Integration in Outlook ist vorgesehen.

    • Der automatisierte interne Informationsaustausch sorgt für einen einheitlichen Auftritt gegenüber dem Kunden und erleichtert die Stellvertretung ihm gegenüber.

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